Während der letzten Wochen fanden intensive Gespräche zwischen der IFA und dem TSV Jona als Ausrichter der Frauen Weltmeisterschaft im Juli 2021 statt. Jede Woche fanden 1 bis 2 digitale Meetings statt. Für eine Weltmeisterschaft müssen viele Dinge abgeklärt werden und viele Punkte konnten für die Austragung bereits geklärt werden.

Ein ganz entscheidender Punkt für eine Weltmeisterschaft wird eine qualitativ hochstehende live Übetragung der Spiele sein. Zusammen mit dem IFA Generalsäkretär Christoph Oberlehner reisten am Dienstag Verteter der Produktionsfirma aus Österreich nach Jona. Die erfahrenen TV Produzenten, welche bereits die Faustball Weltermeisterschaft in Winterthur produzierten, besichtigten die sportlichen Anlagen im Joner Grünfeld.

Sowohl die Produzenten als auch IFA Vertreter Christoph Oberlehner sind begeistert von den Einrichtungen rund um das Stadion Grünfeld. Bereits jetzt sind alle beteiligten Parteien überzeugt, dass die Live Bilder perfekt gelingen werden. In einem abschliessenden Rundgang bei welchem auch Max Meili, Vertreter von Swiss Faustball beteiligt war, wurden weitere Einrichtungen wie Produktionsraum, Pressecenter, Spielerkabinen, Presseplätze usw. inspiziert. Auch bei diesen Punkten war schnell Einigkeit, dass sämtliche Einrichtungen wundervolle Bedingungen für die Weltmeisterschaft bieten werden.

In den nächsten Wochen werden dennoch viele weitere Punkte zu klären sein. Das OK arbeitet nach wie vor mit viel Enthusiasmus alle Pendenzen ab. Auch wenn heute noch nicht klar ist, mit wievielen Teilnehmern die Weltmeisterschaft durchgeführt wird und ob Zuschauer zugelassen sein werden, der TSV Jona als Organisator setzt alles daran, dass die Weltmeisterschaft für alle Beteiligten ein grosses Erlebnis werden wird.


20210203 besuch ifa

v.l.n.r: Max Meili (Verteter Swiss Faustball), Martin Grögli (Vize-Präsident OK), Karl Raymann (Generalsekretär OK), Christoph Oberlehner (Generalsekretär IFA)