Final-Event (Wängi)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:0 (11:5/11:1/11:3)
Finale: TSV Jona - SVD Diepoldsau 2:3 (11:9/11:6/10:12/9:11/5:11)

Am vergangenen Sonntag erreichte das Damen-NLA-Team in Wängi souverän das Finale um die Schweizer Meisterschaft, verpasste dort jedoch knapp die Titelverteidigung.

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Final-Event (Wängi)
Halbfinale: TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen
Platzierungsspiel: TSV Jona - ???

Im thurgauischen Wängi bestreiten die Frauen des TSV Jona am kommenden Sonntag beim Final-Event das Halbfinale um die Schweizer Hallenmeisterschaft im Faustball.

 

damen1 tnWie bereits im Vorjahr agierten die Joner Damen über die NLA-Qualifikation hinweg äusserst überzeugend und sicherten sich ungeschlagen den angestrebten Qualifikationssieg vor den härtesten Konkurrentinnen aus Diepoldsau und Oberentfelden-Amsteg. Von allen Seiten bereits im Vorfeld der diesjährigen Hallensaison zum klaren Favoriten erklärt, wird die neuerliche Titelverteidigung jedoch schwieriger als ursprünglich angenommen. Aufgrund der schwerwiegenden Verletzung von Service-Spezialistin Janine Stoob Beim EFA European Champions Cup im Januar müssen die St. Gallerinnen den Kampf um die Medaillenränge personell geschwächt antreten. Dementsprechend motiviert lauten deshalb um Vorfeld auch die Kampfansagen der Konkurrenz, welches nun die Gunst der Stunde nutzen und den TSV Jona vom Thron stossen wollen. Unabhängig davon hat sich die Mannschaft des Trainergespanns Martin Stoob und Michael Schubiger dennoch gewissenhaft vorbereitet und strebt eine Verteidigung der nationalen Spitzenposition an. Da im Vorfeld nur schwer ein Ausrichter mit einer entsprechenden Infrastruktur gefunden werden konnte, wird das Final-Event erstmals getrennt von den Männern und auch nur an einem einzigen Tag durchgeführt.

 

Im Spiel um Platz 3 verlieren die Jonerinnen gegen den Deutschen Vertreter Eibach mit 2:4 Sätzen.

 

frauen1 tnDie Verletzungen im schmalen Kader der Jonerinnen waren im Bronzespiel ein zu grosses Handicap. Sie kämpften bis zum Umfallen, hatten aber taktisch und Aufstellungsmässig keine Varianten. Trotzdem hielt der TSV Jona in allen Sätzen mit und kämpfte sich nach dem 1:3 Rückstand grandios ins Spiel zurück. Im sechsten Satz durfte man bis zum 4:4 noch auf einen Entscheidungssatz hoffen, ehe Eibachs Angreiferin mit drei Granaten die Vorentscheidung herbeiführte. Trotzdem dürfen die Jonerinnen angesichts der besonderen Umstände mit ihren beiden Auftritten am Europapokal zufrieden sein und gelten als Siegerinnen der Herzen.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Angreiferin Janine Stoob müssen die Jonerinnen sich mit der Niederlage im Halbfinal des Halleneuropapkal abfinden.

 

frauen1 tnLeider wird es nichts mit dem erstmaligen Finaleinzug am Hallen Europapokal. Die Jonerinnen verlieren bereits Mitte des zweiten Satzes ihre Angreiferin Janine Stoob durch Bänderriss, welcher gar einen kurzen Krankenhaus Besuch erforderte. Trotzdem kämpften die übrig gebliebenen 5 Spielerinnen grossartig und gewannen nicht nur den dritten Satz, sondern forderten von den Laakircherinnen alles ab. Selbst als im 5.satz Natalie berchtold noch mit Krämpfen ausfiel, versuchten das Team mit nur noch vier Spielerinnen das Unmögliche. Aber es reichte nicht mehr. Nach einer 9:6 Führung mussten die sich tapfer wehrenden Jonerinnen mit 11:13 und somit 1:4 geschlagen geben. Trotz dieser widrigen Umstände überzeugte das Team inkl. Staff mit einer grossen Geschlossenheit und kämpferischen top Leistung. Im heutigen Broncespiel gegen Eibach werden die Spielerinnen jedoch nichts unversucht lassen, die Überraschung zu schaffen.

1. Runde (Embrach)

TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:0 (11:8/11:5/12:10)
TSV Jona - FB Embrach 3:0 (11:2/11:5/11:1)
TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:0 (11:7/11:9/11:7)


Jonerinnen überzeugen zum Auftakt der diesjährigen Hallenmeisterschaft mit drei Siegen ohne Satzverlust.
 

frauen1 tnIm Vorfeld der Saison wurde der TSV Jona als amtierender Titelverteidiger erneut in der Rolle des Favoriten. Dieser Erwartungshaltung würde man schlussendlich gerecht und die Mannschaft konnte in allen drei Partien mit einer geschlossenen Teamleistung überzeugen. Ohne Satzverlust gelang es sogar die beiden am stärksten gehandelten Widersacher aus Diepoldsau und Kreuzlingen zu bezwingen.

Unsere erste Frauen Mannschaft gewinnt am Final Event zum 6ten Mal in Folge den Meistertitel im Feld und dies mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Diepoldsau. HERZLICHE GRATULATION!


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Finalrunde am 08./09 Septepmber in Kölliken

Halbfinale:    TSV Jona - STV Oberentfelden-Amsteg


Im aargauischen Kölliken wollen die Frauen des TSV Jona am kommenden Wochenende beim Final-Event ihren sechsten Feld-Meistertitel in Serie realisieren

 

20170504 frauen nla runde1Ungeschlagen aber nicht ganz unangefochten konnte die vom Coaching-Duo Martin Stoob und Michael Schubiger betreute Mannschaft auch in diesem Jahr die NLA-Qualifikation für sich entscheiden. In den vergangenen fünf Jahren konnte der TSV Jona jeweils den Schweizer Meistertitel auf dem Feld gewinnen und das Team brennt darauf diesen Erfolg ein sechstes Mal in Folge zu realisieren. Dies wäre gleichbedeutend mit dem Vereins-eigenen Rekord von aufeinanderfolgenden Titelgewinnen, welchen die Frauen derzeit noch mit den Senioren teilen müssen. Beim Schweizer Final4-Turnier gelten die Serienmeisterinnen aus Jona als die grossen Favoritinnen, doch die nationale Konkurrenz wittert aufgrund von einzelnen Satzgewinnen durchaus seine Chancen. Anders als ursprünglich geplant findet die Veranstaltung in Kölliken statt, da der Platz des Ausrichters Oberentfelden aufgrund von Hitzeschäden gesperrt wurde und dadurch eine Alternative gefunden werden musste. Am Samstag trifft Jona im ersten Halbfinale zunächst auf den Ausrichter STV Oberentfelden-Amsteg und hofft sich mit einem Sieg für das grosse Finale am Sonntag zu qualifizieren. Im zweiten Qualifikationsspiel treffen Diepoldsau und Kreuzlingen aufeinander und eine dieser beiden Mannschaft wird auch der zweite Gegner an diesem Wochenende für die Jonerinnen sein.

5. Runde (Elgg)

TSV Jona - FB Neuendorf 3:1 (11:8/9:11/11:1/11:3)
TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:2 (11:6/9:11/11:9/8:11/11:8)
TSV Jona - STV SATUS Kreuzlingen 3:1 (11:6/11:5/6:11/11:3)


Mit drei jedoch teilweise hart erkämpften Erfolgen sichert sich der TSV Jona an der letzten Runde in Elgg den erneuten Sieg in der diesjährigen NLA-Qualifikation.
 

frauen1 tnAufgrund der im Vorfeld bereits bekannten engen Ausgangslage im Kampf um die verbleibenden zur Teilnahme am Final Four berechtigenden Plätze hatte sich das Team um Captain Natalie Berchtold fest vorgenommen alle drei verbleibenden Partien zu gewinnen, um den spannenden Schlussspurt der Verfolger nicht absichtlich zu beeinflussen. Da der Platz in Embrach leider unbespielbar ist durch die grosse Trockenheit wurde die abschliessende Qualifikationsrunde kurzerhand nach Elgg verlegt. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten und einer äusserst umkämpften Spitzenpartie konnte der TSV Jona schlussendlich alle drei Partien gegen Neuendorf, Diepoldsau und Kreuzlingen für sich entscheiden. Damit beenden die Jonerinnen die Qualifikation auf dem ersten Tabellenrang und qualifizieren sich als ungeschlagener Favorit für das in drei Wochen durch Oberentfelden ausgetragene Final Event.

Den Frauen des TSV Jona bleibt beim Women’s Champions Cup aufgrund der äusserst starken deutschen Konkurrenz ein erneuter Exploit leider verwehrt.

 

frauen1 tnNach ärgerlichen aber ebenso verdienten 1:3-Niedelage gegen den Ahlhorner SV (GER) im letzten Gruppenspiel besass der TSV Jona die etwas enttäuschende Gewissheit, dass man das angestrebte Ziel der Halbfinalqualifikation beim diesjährigen EFA Fistball Women's Champions Cup verpasst hatte. Nachdem die ersten beiden Partien eigentlich den erwarteten Verlauf bzw. Ausgang genommen habe, schaffte es die Mannschaft von Martin Stoob (Trainer) und Michael Schubiger (Co-Trainer) nicht im entscheidenden Spiel gegen den letztjährigen Finalisten auf allen Positionen die erforderliche Bestleistung abzurufen. Letztendlich erwies sich die eigene Leistung als zu unkonstant um die Phalanx der starken deutschen Vereinsmannschaften zu durchbrechen. Phasenweise offenbarte sich, dass das dynamische, schnelle und direkte Spiel der Jonerinnen prinzipiell geeignet wäre um als einziger internationaler Vertreter die deutschen Top-Teams zu fordern. Da dies aber nicht durchgängig gelang, musste auch der TSV Jona die Dominanz der vier Vertreter aus Deutschland, welche die Medaillen unter sich ausmachten, akzeptieren. Getreu dem Motto „Best of the rest“ gewann Jona in der Platzierungsrunde beide Partien und beendete den EFA Fistball Women's Champions Cup auf dem 5. Schlussrang.

Vorrunde am 07. Juli (11:15) in Schneverdingen

12:30 Uhr: TSV Jona - FBC ABAU Linz Urfahr (AUT)
15:00 Uhr: TSV Jona - TSV Dennach (GER)
17:30 Uhr: TSV Jona - Ahlhorner SV (GER)

Am Wochenende kämpfen die Faustballerinnen des TSV Jona beim EFA 2018 Women's Champions Cup im norddeutschen Schneverdingen um den kontinentalen Meistertitel.

 

frauen1 tnNach fünf aufeinanderfolgenden Schweizer Feldmeistertiteln darf die 1. Damenmannschaft des TSV Jona bereits zum sechsten Mal in Folge am EFA Fistball Women's Champions Cup, dem früheren Europapokal teilnehmen. An diesen Titelkämpfen spielen die besten europäischen Vereinsmannschaften den Kontinentalmeister aus. Das äusserst erfolgreiche Joner Frauenteam spielt in der aktuellen Konstellation seit mehreren Jahren zusammen, wobei es in dieser Saison erstmalig eine Veränderung im Kader gegeben hat. Dennoch kann man mit Stolz erwähnen, dass sich der aktuelle Kader ausschliesslich aus Spielerinnen zusammensetzt, welche bereits in der eigenen Nachwuchsabteilung miteinander auf dem Feld standen. Die Mannschaft wird von Martin Stoob (Trainer) und Michael Schubiger (Co-Trainer) betreut und hat sich in den vergangenen Jahren auch auf internationaler Ebene Respekt erarbeitet. Bereits mehrmals gelang den Jonerinnen der Durchbruch auf europäischer Ebene und konnten dabei sogar zweimal bis ins Finale vordringen. Auch wenn der letztjährige EFA Champions Cup im heimischen Grünfeld eher unter den eigenen Erwartungen verlief, hat die Mannschaft um Captain Natalie Berchtold auch in diesem Jahr durchaus realistische Chancen auf eine Halbfinalqualifikation und der damit einhergehenden Chance auf europäisches Edelmetall. Zwar hat man sich auch diese Feldsaison in erster Linie die erfolgreiche Titelverteidigung auf nationaler Ebene zum Ziel gesetzt aber unabhängig davon stellt der Women's Champions Cup nach den IFA World Tour Finals (ehemals Weltpokal) im April ein weiteres wichtiges Saisonhighlight dar.