2. Runde (Seuzach)

TSV Jona 2 - TV Rüti 3:0 (11:1/11:6/11:8)
TSV Jona 2 - STV Schlieren 1 1:3 (8:11/6:11/12:10/11:5/6:11)

  

Zwei Punkte aus zwei Spiele

herren2 tnNach einem starken Auftritt in der ersten Runde wollte die zweite Mannschaft ihre Position an der Tabellenspitze mit zwei weiteren Siegen stärken. Gegen Rüti gelang dies noch ohne Probleme, bei Schlieren reichte aber auch eine solide Leistung nur zu einer knappen Niederlage. Die Joner können insgesamt trotzdem zufrieden sein, da sie über weite Strecken mit einer äusserst stark aufspielenden Schlierener Mannschaft mitgehalten haben.

Im Hinblick auf die letzte Runde im Januar ist die Vorgabe klar, die Joner müssen die noch verbleibenden Partien gegen Beringen und Schlieren 2 gewinnen. Mit der gezeigten Leistung sollte dies auch durchaus möglich sein, so dass die Joner mit minimalem Rückstand auf Platz 2 in die Finalrunde einsteigen können.

 

Ohne Probleme zum ersten Sieg

Die erste Partie gegen die Mannschaft aus Rüti verlief ganz nach Plan. Die zweite Mannschaft startete offensiv solide und konnte ohne Fehler Druck auf den Gegner aufbauen. Da sich im Gegenzug die Zürcher zu viele Eigenfehler leistete, gingen die ersten beiden Sätze klar an Jona. Im dritten Satz agierte die zweite Mannschaft zu fahrlässig, so dass Rüti auf einmal mit 5:0 in Führung stand. Nach einem Timeout hatten sich die Joner wieder gefangen, liessen fortan nichts mehr anbrennen und holten sich die restlichen Punkte zum Spielgewinn.

 

Schlieren für einmal zu stark

Die Spiele gegen den STV Schlieren sind stets hart umkämpft, da dieser auf eine sehr druckvolle Offensive setzen kann. So kam es auch in diesem Spiel, dass die Joner von Anfang bis Ende unter immensem Druck standen und dies sowohl aus der Angabe wie auch aus dem Rückschlag. In den ersten beiden Sätzen gelang den Gegnern jeder Schlag und die Joner konnten die wichtigen Punkte in der Defensive nicht mehr erreichen. Erst im dritten Satz liess Schlieren etwas nach und die Joner kamen besser ins Spiel. In einem offenen Schlagabtausch holte sich die zweite Mannschaft den dritten Satz knapp und konnte die vermeintliche Wende noch schaffen. Denn trotz des klaren Gewinns des vierten Satzes liess die zweite Mannschaft den Gegner im Entscheidungssatz noch einmal aufkommen. Ärgerlicherweise leistete man sich gerade zu Beginn des fünften Satzes zwei Eigenfehler, so dass Schlieren wieder ins Spiel fand und danach den Spielverlauf bestimmte.

 

Im Einsatz: Fabio Caspani, Martin Tremp, Reto Castellucci, Philipp Krebser, Stephan Lemmenmeier (C), Philipp Meierhofer, Andreas Merk, Michael Merk, Helbling/Kuenz (Coach, abwesend).