Final-Event (Widnau)

Viertelfinale: TSV Jona - STV Wigoltingen 2:3 (6:11/11:6/11:6/7:11/14:15)


Die Joner NLA-Herren erlebten am vergangenen Wochenende beim Final-Event in Widnau nach der ässerst gelungenen Qualifikation mit der Viertelfinal-Niederlage ein böses Erwachen und mussten sich dadurch mit dem fünften Schlussrang begnügen.

herren1 tnObwohl man das angestrebte Saisonziel der frühzeitigen Qualifikation für das Final-Event und damit die Chance auf einen allfälligen Medaillengewinn vollumfänglich erreichen konnte, zeigte sich die Mannschaft sowie Trainer Stefan Helbling extrem enttäuscht von der eigenen Leistung in den entscheidenden Momenten. Nachdem man nahezu die gesamte Saison hinweg spielerisch und kämpferisch überzeugen konnte, lief bei den Jonern an den Schweizer Meisterschaften phasenweise leider nicht viel zusammen. Folgerichtig kannte der Frust auf Seiten des TSV Jona nach dieser so äusserst schmerzhaften und auch unnötigen 2:3-Niederlage gegen Wigoltingen keine Grenzen, denn die bis anhin so gelungene Saison endete abrupt mit einer bitteren Enttäuschung. Die allgemeine Sprachlosigkeit herrschte über das gesamte Wochenende an und die Mannschaft verständigte sich zusammen mit ihrem Trainer Stefan Hebling das Geschehene zunächst einmal sacken zu lassen um anschliessend eine konstruktive Analyse und Nachbesprechung dieser so speziellen NLA-Saison durchzuführen. Prinzipiell ist die Mannschaft nämlich auf dem richtigen Weg und mit der eigentlich gelungenen Qualifikation sowie der ersten Teilnahme am Final-Event seit 2015 erarbeitete man sich wieder Respekt innerhalb der Nationalliga A.

4. Runde (Neuendorf)

TSV Jona - STV Oberentfelden 3:1 (11:8/11:3/8:11/15:13)
TSV Jona - FB Neuendorf 1:3 (9:11/8:11/11:6/4:11)


Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage sowie dem daraus resultierenden dritten Schlussrang in der diesjährigen Qualifikation kehren die Joner Faustballer von der vierten Runde aus Neuendorf zurück.

herren1 tnStürmisch und regnerisch erwies sich die Wetterlage in der gesamten Ostschweiz am vergangenen Wochenende doch die NLA-Faustballer des TSV Jona wurden davon nur am Rande beeinflusst denn bei der letzten Qualifikationsrunde in Neuendorf herrschten relative gute und vor allem nahezu trockene Witterungsbedingungen. Mit dem Ziel die aktuell gute Ausgangslage für das Final-Event zu verteidigen reisten die Joner in den Kanton Solothurn um die bevorstehenden Aufgaben gegen Hallen-Vizemeister Oberentfelden und das Heimteam aus Neuendorf zu meistern. Dieses Unterfangen gelang dem TSV Jona, denn man beendet die diesjährige NLA-Qualifikation nach dem  Sieg gegen Oberentfelden und der Niederlage gegen Neuendorf zum Saisonabschluss auf dem dritten Platz. Somit trifft das Team von Trainer Stefan Helbling somit beim Final-Event im Viertelfinale auf den Tabellensechsten STV Wigoltingen, wobei der Sieger dieser Partie den Qualifikationszweiten Diepoldsau im Halbfinale fordern wird.

4. Runde am 29. August (16:00) in Neuendorf

TSV Jona - STV Oberentfelden
TSV Jona - FB Neuendorf

Zum Abschluss der diesjährigen NLA-Qualifikation reisen die Joner Faustballer nach Neuendorf und kämpfen dort gegen zwei direkte Verfolger um die bestmögliche Ausgangsposition für das Final-Event.

 

herren1 tnAm Samstag bestreiten die Männer des TSV Jona die letzten Qualifikationsrunde der diesjährigen Feldsaison in der Nationalliga A. Bei voraussichtliche kalten, nassen und stürmischen Witterungsbedingungen trifft man dabei in Neuendorf auf zwei direkt hinter Jona klassifizierte Konkurrenten, welche ebenfalls um eine ideale Ausgangslage für das bevorstehende Final-Event am kommenden Wochenende kämpfen. Das zwiete Gastteam, der STV Oberentfelden, ist dabei wie auch Jona bereits fix qualifiziert, wohingegen das Heimteam des FB Neuendorf noch nicht endgültig die Teilnahme am Final-Event realisieren konnte. Dementsprechend eng und umkämpft werden die drei Partie zwischen diesen Mannschaften erwartet. Für die Mannschaft von Trainer Stefan Helbling gilt es dabei eine gute Leistunga abzurifen um die vergangenen Resultate idealerweise zu bestätigen und die aktuelle hervorragende Ausgangsposition auf dem dritten Tabellenrang zu wahren. Die Abschlussplatzierung nach der Qualifikation hat einen direkten Einfluss auf den Verlauf des Final.Events in Widnau, denn die beiden Qualifikationsersten sind direkt fürs Halbfinale qualifiziert wohingenen die Ränge vier bis sechs in Überkreusspielen die beiden letzten Halbfinalisten ausspielen müssen.

3. Runde (Jona)

TSV Jona - STV Walzenhausen 3:2 (13:11/11:8/7:11/2:11/11:9)
TSV Jona - FG Elgg-Ettenhausen 3:0 (11:6/11:7/11:5)


Im Joner Grünfeld konnten die Faustballer des TSV Jona im Rahmen der dritten NLA-Runde mit zwei zum Teil hart erkämpften Siegen bereits eine Runde for Qualifikationsschluss die frühzeitige Teilnahme am Final-Event realisieren.

herren1 tnNach der längeren Sommerpause empfingen die auf dem fünften Tabellenrang platzierten Joner auf der heimischen Sportanlage Grünfeld die beiden noch punktlosen Tabellenschlusslichter STV Walzenhausen und FG Elgg-Ettenhausen. Bereits im Vorfeld war man sich auf Seiten der St. Galler vom oberen Zürichsee bewusst, dass die klar scheinende Favoritenrolle mehr als trügerisch ist, denn beide Gästeteams haben den Jonern in der Vergangenheit schon des öfteren empfindliche Niederlagen zufügen können. Gerade der erste Match gegen die Appenzeller aus Walzenhausen wurde zu einem wahren Kraftakt für den TSV Jona, welcher jedoch sehr zur Freude der zahlreichen Supporter gewonnen werden konnte. Bei hochsommerlichen, schwülen Temperaturen boten beide Teams spannenden und sehenswerten Faustball mit der gewissen Prise Spanung und Dramatik. Etwas einfacher hatten es die Gastgeber glücklicherweise in ihrer zweiten Partie gegen Elgg-Ettenhausen, denn die Zürcher verfügten nach dem zuvor gewonnen Abstiegs-Duell der beiden Gästeteams nicht mehr über ausreichend Kraftreserven um Jona ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Dank dieser zwei Tageserfolge schieben sich die Joner nach drei gespielten Qualifikationsrunden auf den dritten Tabellenrang und haben nun beste Chancen sich eine möglichst optimale Ausgangsposition für das Final-Event zu schaffen. Diese steht allerdings erst nach der letzten NLA-Runde am nächsten Wochenende fest da man hier auf die direkten Tabellennachbarn und Verfolger trifft.

3. Runde am 22. August (16:00) in Jona

TSV Jona - STV Walzenhausen
TSV Jona - FG Elgg-Ettenhausen

Nach der Sommerpause bestreiten die Joner NLA-Faustballer am Samstag ihre dritte NLA-Qualifikationsrunde im heimischen Grünfeld und treffen dabei auf zwei vermeintlich einfache Gegner die aber auf keinen Fall unterschätzt werden dürfen.

 

herren1 tnKeine Sommerpause gab es für das Männer-Fanionteam des TSV Jona d enn Trainer Stefan Helbling liess sein Team trotz Saisonunterbruch ganz normal weiter trainieren. Bis auf vereinzelte urlaubsbedingte Absenzen konnte der normale Trainingsbetrieb dementsprechend fortgeführt werden. Aktuell platzieren sich die Joner mit einer ausgeglichenen Saisonbilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen im umkämpften Tabellenmittelfeld und der momentane fünfte Schlussrang würde die vor der Saison angestrebte Qualifikation zum Final-Event bedeuten. Allerdings ist man sich durchaus bewusst das die heisse Saisonphase dieser verkürzten NLA-Qualifikation gerade erst beginnt. Dementsprechend wichtig ist die bevorstehende drite Runde, in welcher Jona zu Hause im heimischen Grünfeld mit zwei Siegen die Teilnahme am Final-Event bereits frühzeitig fixieren könnte. Dabei trifft man gemäss Blick auf die aktuelle Tabellenposition auf die beiden vermeintlich einfachsten Gegner aus Walzenhausen und Elgg-Ettenhausen. Doch von diesem Schein will man sich bei den Jonern nicht trügen lassen denn man ist sich bewusst das beide Teams bei einer guten Tagesform starke und ernstzunehmende Konkurrenten sein können. Deshalb ist es unabdingbar das die Mannschaft um Captain Patrick Kuster ihrerseits ihre Bestform abruft um die angestrebten noch fehlenden Siege realisieren zu können. Für Spannung ist im Vorfeld dieses Spieltages also ausreichend gesorgt.

2. Runde (Diepoldsau)

TSV Jona - STV Wigoltingen 1:3 (11:9/7:11/12:14/6:11)
TSV Jona - SVD Diepoldsau 3:1 (8:11/12:10/11:9/11:9)


Am zweiten NLA-Spieltag kehren die Joner Faustballer mit einer ärgerlichen Niederlage gegen Konkurrent Wigoltingen sowie einem unerwarteten Überraschungserfolg gegen Meister Diepoldsau aus dem St. Galler Rheintal zurück.

herren1 tnNach dem spielerisch gelungenen Saisonstart in Widnau mussten die Faustballer des TSV Jona auch an diesem Wochenende ins St. Galler Rheintal reisen um dieses Mal im Nachbarort Diepoldsau um die nächsten Punkte zu kämpfen. Obwohl man in der Vorbereitung nahezu die gleichen Schwerpunkte und Routinen an den Tag legte wie vor dem Saisonauftakt zeigte sich das Team bereits im morgendlichen Training etwas weniger fokussiert als die Woche zuvor. Obwohl Trainer Stefan Helbling im Vorfeld noch eingehend davor warnte auf keinen Fall die Zügel schleifen zu lassen und forderte auch am zweiten Spieltag wieder vollem Fokus und Willen zu agieren, konnte dies die Mannschaft leider erst in der zweiten Tagespartie umsetzen. Im so wichtigen Mittelfeldduell gegen den STV Wigoltingen fanden die Joner nie so richtig in die Partie und konnten folgerichtig nicht ihre beste Leistung abrufen weshalb man verdientermassen eine unnötige und auch ärgerliche 1:3-Niederlage hinnehme musste. Allerdings reagierte die sichtlich frustrierte Mannschaft im Anschluss hervorragend und konnte den Match gegen Titelverteidiger SVD Diepoldsau aufgrund einer markanten Leistungssteigerung in allen Mannschaftsteilen etwas überraschend aber dennoch verdientermassen mit 3:1 für sich entscheiden. Dank diesem erneuten Punktgewinn platziert sich der TSV Jona zur Halbzeit der diesjährigen NLA-Qualifikation auf dem fünften Tabellenrang, knapp hinter der Spitzengruppe und hat weiterhin berichtigte Chancen und Hoffnungen zur Teilnahme am Final-Event. Nun gilt es über die Sommerpause hinweg fit zu bleiben und an den erkannten Mängeln zu arbeiten damit man bei der nächsten Runde, welche am 22. August im heimischen Grünfeld stattfinden wird, die noch fehlenden Siege realisieren kann um im September um die Medaillen kämpfen zu können.

2. Runde am 04. Juli (17:00) in Diepoldsau

TSV Jona - STV Wigoltingen
TSV Jona - SVD Diepoldsau

Auch ihre zweite NLA-Qualifikationsrunde bestreiten die Joner Herren auswärts und treffen dabei in Diepoldsau auf zwei der erolgreichsten Schweizer Teams der vergangenen Jahre.

 

herren1 tnNachdem der TSV Jona am vergangenen Wochenende leistungstechnisch sehr gut in die aufgrund des Coronavirus verkürzte NLA-Saison gestartet sind und aktuell im oberen Tabellenmittelfeld platziert sind, betreiten die St. Galler vom oberen Zürichsee am Samstag bereits ihre zweite Auswärtsrunde. Dabei trifft das Team von Trainer Stefan Helbling in Diepoldsau auf zwei spannende und herausfordernde Konkurrenten, denn diese beiden Herausforder aus Wigoltingen und Diepoldsau haben die nationale Meisterschaft der letzten jahre mehr als erfolgreich geprägt. Gerade Heimteam und Titelverteidiger Diepoldsau gilt auch in der Feldsaison 2020 als der grösste Favorit auf den Schweizer Meistertitel. Etwas anders ist die Ausgangssituation bei den Thurgauern des STV Wigoltingen, welche in diesem Jahr einen personellen Umbruch vollziehen und zudem auch mit langfristigen Verletzungsausfällen zu kämpfen haben. Dies ist die Chance für den TSV Jona der mit einer guten spielerischen Leistung auch an dieser Runde zumindest Chancen auf einen Sieg haben sollte und zudem hoffentlich auch Meister Diepoldsau entsprechend fordern kann.

1. Runde (Widnau)

TSV Jona - FG Rickenbach-Wilen 3:0 (12:10/11:8/11:8)
TSV Jona - Faustball Widnau 2:3 (6:11/11:9/9:11/13:11/9:11)


Den Joner NLA-Faustballern gelingt mit dem deutlichen Auftakterfolg gegen Rickenbach-Wilen sowie der nur knapp verpassen Sensation gegen Widnau ein nahezu perferkter Start in die neue Feldsaison.

herren1 tnAufgrund der verkürzten Saisonvorbereitung hielten die Faustballer des TSV Jona am Samstagmorgen noch ein Abschlusstraining ab um bestens vorbereitet in die neue Saison zu starten. Dabei hinterliessen gerade die beiden jungen Hauptangreifer einen sehr guten Eindruck bei Trainer Stefan Helbling, welcher später bei der Auswärtsrunde in Widnau auch leistungstechnisch in den beiden Auftaktpartien der diesjährigen NLA-Saison bestätigt wurde. Die Joner Equipe, die zu Ehren des kürzlich verstorbenen langjährigen Spielers und Frauen-Trainers Martin Stoob mit Trauerflor auflief, zeigte sich am ersten Spieltag der Feldsaison 2020 bestens vorbereitet. In beiden Partien agierten die St. Galler vom Oberen Zürichsee konzentriert und in der Regel äusserst konsequent sodass schlussendlich ein verdienter Drei-Satz-Erfolg gegen den direkten Konkurrenten FG Rickenbach-Wilen heraussprang. In der zweiten Tagespartie lieferte man sich ein eine herausragende Partie auf höchsten Spielniveau gegen den gastgebenden Vizemeister Faustball Widnau. Leider musste man sich in diesem spannenden Fünf-Satz-Krimi  nur äusserst knapp den Rheintalern geschlagen geben und verpasste dadurch den möglichen Überraschungserfolg.

1. Runde am 27. Juni (17:00) in Widnau

TSV Jona - FG Rickenbach-Wilen
TSV Jona - Faustball Widnau

Das Herren-Fanionteam des TSV Jona eröffnet die verspätete gestartet und zudem verkürzte Feldsaison der Nationalliga A mit einer Auswärtsrunde in Widnau.

 

herren1 tnDie diesjährige NLA-Saison findet aufgrund des Coronavirus und seinen Auswirkungen in einem verkürzten und leicht abgeändertem Modus statt. Neben dem um fast zwei Menate verspäteten Saisonstart wird dieses Jahr ausnahmsweise nur eine einfache Runde jeder gegen jeden in der NLA-Qualifiaktion gespielt. Die ersten sechs Teams der Qualifikationsrunde nehmen am Final-Event in Widnau Anfang September teil, wohingegen der Tabellenletze in die Barrage muss. Die Auftakt-Affichen bringen für die Männer des TSV Jona zwei spannende und attraktive Gegner, wobei der aktuelle Leistungsstand aller NLA-Teams momentan ungewiss ist da aufgrund des Coronavirus sämtliche Vorbereitungsturniere im Frühling ausgefallen sind und alle Mannschaften zudem erst verspätet ab Mitte Mai wieder halbwegs normal trainieren konnten. Dementsprechend spannend könnten die Partien in Widnau gegen die FG Rickenbach-Wilen sowie direkt im Anschluss gegen Gastgeber Faustball Widnau werden.

NLA-Aufstiegsspiele (Jona)

TSV Jona - STV Staffelbach 3:0 (11:4/11:3/11:5)
TSV Jona - STV Wigoltingen 2 3:1 (11:8/11:9/8:11/11:9)
TSV Jona - FB Neuendorf 3:2 (14:15/9:11/11:9/11:4/11:4)


Mit drei Siegen an den Aufstiegsspielen sichert sich der TSV Jona vor heimischem Publikum neben dem NLB-Meistertitel auch gleichzeitige die Rückkehr in die Nationalliga A.

2019 herren1 tnIn der heimischen Sporthalle Rain kämpften am vergangenen Samstag die jeweils zwei besten Teams der NLB Ost und der Holcim NLB West um den heiss begehrten ersten Rang und dabei spielte das Heimteam des TSV Jona besonders gross auf. Unbeeindruckt von den personellen Engpässen im Vorfeld agierte die von Trainer Stefan Helbing ins Rennen geschickte Mannschaft an diesem Tag äusserst überzeugend und ließ von Beginn an keine Zweifel betreffend dem angestrebten Wiederaufstieg aufkommen. Die Kombination aus einem routinierten Abwehrverbund, welcher durch das temporäre Nationalliga-Comeback von Ex-Nationalspieler Marco Baumann komplettiert wurde, und einem knapp 10 Jahre jüngeren, druckvoll agierendem Angriffsduo erwies sich als perfektes Erfolgskonzept für dieses Unterfangen. Wie bereits im Vorfeld vermutet untermauerten alle vier teilnehmenden Mannschaften mit ihren Leistungen ihre berechtigten Aufstiegsambitionen, weshalb es aus Joner Sicht umso erfreulicher ist das die eigene Mannschaft alle drei Partien schlussendlich zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Dank diesem Aufstieg spielen die Männer der TSV Jona nach dem bitteren Abstieg in der Saison 2016/17 im kommenden Jahr nun endlich auch in der Halle wieder in der höchsten Schweizer Spielklasse. Dieser Aufstieg ist auch wichtig für die weiteren Herren-Mannschaften, denn nun kann die 2. Mannschaft nach ihrem 1. Liga-Titelgewinn ebenfalls versuchen in die NLB zurückzukehren, da man 2017 durch den Abstieg des Fanionteams einen Zwangsabstieg hinnehmen musste.