3. Runde (Jona)

TSV Jona - FG Elgg-Ettenhausen 0:3 (10:12/7:11/7:11)
TSV Jona - Faustball Widnau 1:3 (11:7/10:12/3:11/5:11)



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Am letzten Samstag wurde in der Sporthalle Rain der dritte Spieltag der NLA in Jona ausgetragen. Mit dabei war natürlich der TSV Jona.

 

3 Satzbälle nicht genutzt

Im ersten Spiel gegen den amtierenden Hallenmeister FG Elgg-Ettenhausen hatte die Heimmannschaft stark aufgespielt und erreichte im ersten Satz drei Satzbälle beim Spielstand von 10:7. Leider fehlte das Spielglück und der Satz ging an die Gegner verloren. Auch im zweiten Satz spielte Jona auf Augenhöhe mit. Erst beim Spielstand von 6:7 riss der Faden wieder wie im ersten Satz und der zweite Satz ging mit 7:11 verloren. Im dritten Satz geriet man von Beginn an in einen grossen Rückstand. Nach einem Time-out konnte man sich wieder auffangen und den Rückstand aufholen. Schlussendlich war diese Hypothek aber zu gross und der dritte Satz ging ebenfalls mit 7:11 verloren. Somit verlor das Team aus Jona die Vor- und Rückrunde gegen Elgg-Ettenhausen mit einem Satzverhältnis von 1:6.

  

Zu Beginn gut mitgehalten

Gegen den nächsten Gegner aus Widnau hatte der TSV Jona noch keine direkte Begegnung in dieser Saison. Widnau war schlecht in die Saison gestartet, hatte aber am zweiten Spieltag einen Vollerfolg mit vier Punkten verbuchen können. Somit war man auf diese Partie gespannt. Jona erwischte wie im ersten Spiel wieder einen sehr guten Start. Der erste Satz wurde dominiert und wurde mit 11:7 klar gewonnen. Auch im zweiten Satz konnte man das Spielgeschehen diktieren. Gegen Ende des zweiten Satzes konnte man die zwei Satzbälle nicht verwerten und der Satz wurde entgegen dem Spielverlauf mit 10:12 verloren. Jona konnte sich im dritten Satz von diesem Schock nicht erholen und verlor ihn klar mit 3:11. Im vierten Satz fehlte die nötige Energie, das Momentum wieder auf die Seite von Jona zu ziehen und auch dieser Satz ging mit 5:11 verloren.

 

Somit steht der TSV Jona nach sechs Spielen mit null Punkten am Ende der Tabelle. Jona hat in der letzten Doppelrunde Mitte Januar noch die Möglichkeit den drohenden Abstieg abzuwenden. Dies wird eine schwierige Aufgabe werden, jedoch hat die Mannschaft gezeigt, dass sie durch Kampf und Wille das Momentum auf ihre Seite ziehen kann.

 

Im Einsatz: Max Krebser, Philipp Krebser, Patrick Kuster (C), Yanick Landolt (verletzt), Jens Manhart, Andreas Merk, Kevin Parkel, Stefan Helbling (Trainer)