Frauen 1: NLA 2026 - Vorschau Final-Event: Jonerinnen gefallen sich in der ambitionierten Aussenseiterrolle im Kampf ums Finale
Im solothurnischen Neuendorf findet ab Samstag das grosse Swiss Faustball Final-Event auf der Agenda und die teilnehmenden Mannschaften erwartet ein mit viel Herzblut und Liebe zum Detail organisiertes Event. Dementsprechend gross ist die Vorfreude der eigenen Mannschaft auf dieses Final4-Turnier, wobei man nach dem letztjährigen vierten Schlussrang in diesem Jahr doch stärker in die Medaillenkämpfe eingreifen will. Auch in diesem Jahr gehören die Frauen des TSV Jona im Vorfeld zum vermeintlichen Trio an Titelkandidaten aber aufgrund zahlreicher familiärer und verletzungsbedingter Absenzen während der Ligaqualifikation sieht man sich eher als der unangenehme Aussenseiter. Die Mannschaft von Trainer Oli Lang hat mit der Final4-Qualifikation ihr Saisonminimalziel erreicht und sieht die verbleibenden beiden Partien als Zugabe an, wobei eine Medaille sicherlich immer die Zielvorgabe ist.
Als klarer Aussenseiter gehen die Jonerinnen in ihr Halbfinale gegen die amtierenden Schweizer Meisterinnen aus Diepoldsau. Gegen die Rheintalerinnen musste man sich diese Saison zweimal in 0:3-Sätzen geschlagen geben und es wird sich zeigen, ob die Mannschaft vom oberen Zürichsee für eine Überraschung gut sein kann. Je nach Ausgang dieses Spiels, bestreitet der TSV Jona Faustball am Sonntagmorgen das kleine Finale um Bronze oder am Nachmittag das grosse Finale um den Schweizer Meistertitel. Gegnerinnen in diesen Partien werden entweder Qualifikationssieger Faustball Satus Kreuzlingen oder der Tabellenvierte FG Elgg-Ettenhausen sein.
Die Frauen des TSV Jona möchten sich wie immer bestmöglich am Final4-Turnier verkaufen und beim Kampf um die Medaillen den hoffentlich den zahlreich anreisenden vereinseigenen Fans sowie auch dem allgemein erwarteten grossen Publikum attraktiven Faustballsport bieten. Hopp Jona!!!